Oberhausen ist ein klassischer Industriestandort im Wandel. Ehemalige Schwerindustrieflächen, Logistikzentren, Produktionshallen und großflächige Gewerbeimmobilien prägen heute das Stadtbild – vom Umfeld des Gasometer Oberhausen bis zu den Gewerbeflächen rund um das Centro.
Typisch für viele Betriebe:
gewachsene Produktionsstrukturen
umgenutzte Hallen
Mischbetrieb aus Industrie, Lager und Dienstleistung
laufender Betrieb trotz Umbau oder Erweiterung
Genau dort entstehen komplexe Anforderungen im Arbeitsschutz.
In industriell geprägten Betrieben entstehen Gefährdungen nicht nur durch Maschinen oder Gefahrstoffe, sondern durch:
organisatorische Schnittstellen
Fremdfirmen im Bestand
veränderte Hallennutzungen
provisorische Lösungen im laufenden Betrieb
Gesetzliche Anforderungen aus ArbSchG, ASiG und DGUV Vorschrift 2 bleiben dabei unverändert – die Umsetzung wird jedoch anspruchsvoller.
Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit nach DGUV Vorschrift 2
Strukturierte Gefährdungsbeurteilungen für Produktions- und Lagerbereiche
Bewertung von Bestandsgebäuden und Mischstrukturen
Praxisgerechte Betriebsanweisungen für wechselnde Tätigkeiten
Arbeitsplatznahe Unterweisungen
Vorbereitung und Begleitung von ASA-Sitzungen
Unterstützung bei klarer Verantwortungszuordnung
Projektbegleitung bei Umbauten oder Reorganisation
Ziel ist keine zusätzliche Bürokratie, sondern eine belastbare Organisationsstruktur.
Gerade in älteren Produktionshallen entstehen brandschutztechnische Unsicherheiten durch:
geänderte Raumaufteilungen
nachträglich eingezogene Brandabschnitte
alte Fluchtwegführungen
neue Nutzungen in bestehender Bausubstanz
Im Schadensfall oder bei behördlichen Prüfungen werden diese Punkte regelmäßig relevant.
Externer Brandschutzbeauftragter mit klar definiertem Aufgabenrahmen
Brandschutzbegehungen mit objektspezifischer Risikobewertung
Erstellung und Aktualisierung von Flucht- und Rettungsplänen
Brandschutzunterweisungen mit Praxisbezug
Maßgeblich ist ein Konzept, das zur tatsächlichen Gebäudenutzung passt – nicht nur zur Bauakte.
Regelmäßige Prüfungen sind in industriellen Bestandsobjekten ein zentrales Element der Haftungsabsicherung.
UVV-Prüfungen von Leitern, Regalen, Flurförderzeugen und Krananlagen
Prüfung von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln
Kontrolle von Brandschutztüren und Feststellanlagen
Rechtssichere Dokumentation und Maßnahmenverfolgung
Prüfungen werden in den Betriebsablauf integriert – ohne unnötige Stillstandzeiten.
In großen Hallen und Lagerbereichen verändern Umbauten häufig die akustische oder lichttechnische Situation.
Messleistungen:
Lärmmessungen mit Schallpegelmessgerät Klasse 1 inkl. Lärmkataster
Lichtmessungen zur Bewertung der Arbeitsplatzbeleuchtung
Technische Messwerte schaffen Entscheidungsgrundlagen – insbesondere bei BG-Anforderungen oder Mitarbeiterbeschwerden.
Sichere Abläufe entstehen dort, wo Mitarbeitende Gefährdungen verstehen und Maßnahmen akzeptieren.
Schulungsangebote:
Sicherheitsunterweisungen für Industrie-, Gewerbe- und Logistikbetriebe
Staplerfahrerschulungen nach DGUV Grundsatz 308-001
Kranführerausbildungen nach DGUV Grundsatz 309-003
Die Leistungen der Ullertec GmbH in Oberhausen werden fachlich begleitet durch Sandro Ullering, Geschäftsführer und Fachexperte für Arbeitssicherheit, Brandschutz und SiGeKo. Seine Erfahrung aus
industriell geprägten Betrieben des Ruhrgebiets ermöglicht eine realistische Einordnung von Risiken, insbesondere in Bestandsstrukturen und bei organisatorischen Schnittstellen.
Die Unterstützung erfolgt klar abgegrenzt im Rahmen der Beauftragung – mit dem Ziel, Unternehmen fachlich zu entlasten und rechtssicher aufzustellen.
Erfahrung mit umgenutzten Industrie- und Gewerbestandorten
Strukturierte Bewertung von Risiken im laufenden Betrieb
Hoher persönlicher Präsenzanteil bei komplexen Situationen
Praxisnahe Umsetzung statt theoretischer Standardlösungen
Ein Ansprechpartner für Arbeitssicherheit, Brandschutz, Prüfungen und Messungen
Oberhausen zeigt, wie stark sich Arbeitswelten verändern können. Entscheidend ist, dass Arbeitssicherheit diesen Wandel begleitet – organisiert, nachvollziehbar und angepasst an reale Bedingungen. Nicht die Menge an Regeln sorgt für Sicherheit, sondern deren sinnvolle Anwendung im Betrieb.
